... oder wie aus einem kleinen Dorf ein beliebtes Ostseebad wird.

   
Jungsteinzeit und Bronzezeit eines der Großsteingräber bei Grevesmühlen
  Großsteingräber aus der Jungsteinzeit (z.B. östlich von Grevesmühlen) und Grabhügel aus der Bronzezeit zeugen von der frühen Besiedlung der Gegend rund um Boltenhagen.
   
7. Jahrhundert
  Spätestens in dieser Zeit lässt sich der slawische Stamm Obotriten (auch Wenden, als allgemeine Bezeichnung aller zwischen Elbe und Weichsel siedelnden Slawen, genannt) in dem fast durchgängig bewaldeten und von den Germanen weitestgehend verlassenen Gebiet nieder.
Neben Jagd und Fischerei betreiben sie auch bescheidenen Ackerbau und Handel und errichteten, meist
an schwer zugänglichen Stellen, zahlreiche Burgen. Einer davon, der "Michelenburg" (im heutigen Ort
Dorf Mecklenburg, 30 km südlich von Boltenhagen), die Sitz der Fürsten der Obotriten war, verdankt das Land Mecklenburg sogar seinen Namen.
   
ab 1147
  Heinrich der Löwe, der mächtige Herzog von Sachsen und Bayern erhält von seinem Vetter, Kaiser Barbarossa, 1147 den Auftrag zur Eroberung und Christianisierung der »heidnischen« Ostseeregionzwischen Elbe und Oder.
Ritter im Kampf - Darstellung aus der Zeit Heinrichs des Löwen In den sogenannten Wendenkreuzzügen wird die slawische Bevölkerung immer weiter zurückgedrängt. Ganze Landstriche beginnen zu veröden.
Einige Slawenfürsten gingen jedoch zum christlichen Glauben über und behielten so ihre Macht.
Und so begründete schließlich die Heirat von Heinrichs Tochter Mechthild und Borwin, dem Sohn des Wendenfürsten Pribislaw die bis 1918 regierende Dynastie der Mecklenburger Herrscher.
Um die Einkünfte zu sichern, begann man, das Land gezielt zu kolonialisieren. In Westfalen und Nieder-
sachsen wurden so genannte Lokatoren ernannt. Sie stellten Trecks mit Siedlern zusammen, Menschen,
die bereit waren ihre Heimat zu verlassen und anderswo ihr Glück zu suchen.
Ein solcher Lokator mit Namen "Bolte" soll einen Siedlertreck in den heutigen "Klützer Winkel" geführt haben.
Bauern, Handwerker, Kaufleute, Ritter, Mönche und Missionare strömten nun in das Land. Sie legten Sümpfe trocken, rodeten große Waldflächen und führten die Dreifelderwirtschaft ein. Dutzende Klöster, unzählige Dörfer und viele Städte wurden gegründet.
Viele Ortsnamen (die sogenannten "-hagen"-Dörfer) haben Ihren Ursprung in den Waldrodungen der neuen Siedler, so auch Boltenhagen.
   
um 1230
  Vermutliche Gründung des Ortes.
Die heutigen Ortsteile Tarnewitz und Redewisch werden 1230 im Ratzeburger Zehntenregister aufgeführt.
   
1313
  Der Ortsteil Wichmannsdorf wird in einer Urkunde erwähnt.
   
1325
  Boltenhagen wird als Longa Indago (Langhagen) urkundlich erwähnt.
   
1336
  Der Name "Boltenhagen" taucht erstmals in einer Urkunde auf.
   
Mittelalter bis in die Neuzeit
  typisches Hallenhaus - die Wohn- und Arbeitsstätte der Boltenhagener BauernfamilienBoltenhagen ist ein kleines unbedeutendes Bauern- und Fischerdorf. Nach der Überlieferung soll es jahrhundertelang aus zehn Bauernstellen (sogenannte "Hufe" - also die zur Lebenshaltung der bäuerlichen Familie ausreichende Ackerfläche) bestanden haben.
Dienstpflichtig waren seine Bewohner dem Gut Wichmannsdorf. Das bedeutete eine zusätzliche Last im ohnehin schon kärglichen Leben.
So war die Pacht zu zahlen, Hand- und Spanndienste zu leisten, Getreide abzuliefern.
Fischfang im Mittelalter Selbst für das Recht, im Meer Fischfang zu betreiben, musste ein Fischgeld gezahlt werden.

Bedrückt durch die hohen Abgaben und sicherlich auch nicht von den zahlreichen Kriegen verschont, müssen die Boltenhagener jahrhundertelang um das schlichte Überleben kämpfen. An eine Weiterentwicklung des Dorfes ist - wie vielerorts in Mecklenburg - nicht zu denken.
   
1803
  BadekarrenGraf Bothmer aus Klütz lässt bei Redewisch einen Badekarren an den Strand ziehen und die Familie nimmt das erste Bad in der Ostsee.

Die Geschichte des Ortes als Ostseebad nimmt Ihren (bescheidenen und von den Bewohnern kritisch beäugten) Anfang.

mehr dazu ...  »  "Mit einem Badekarren fing alles an!"
   
um 1810
  In Alt-Boltenhagen zogen die ersten Bauern in den Sommermonaten in Ihre Ställe oder Scheunen
und vermieten ihre Wohnzimmer an Gäste.
   
1819
  Der Mecklenburger Landtag beschließt die Aufhebung der Leibeigenschaft - ein wichtiger Schritt zur Aufschwung Mecklenburgs ist getan.
   
1830
  Pastor Meyer aus Wismar besucht erstmals das Dörfchen Boltenhagen. In den folgenden 50 Jahren macht er sich sehr um den Ort verdient.
mehr dazu ...  »  "Pastor Meyer"
   
1832
  In Deutschland wütet die Cholera. Boltenhagen bleibt von der Krankheit verschont.
Etwas makaber, aber wahr: Nie zuvor hatte Boltenhagen so viele Gäste wie in diesem Jahr und der Bekanntheitsgrad des kleinen Küstenortes steigt enorm.
   
1834
  In Boltenhagen wird die erste Badeliste geführt. Man zählt an die 200 Besucher.
   
1838
  das Hotel "Baltique" In Boltenhagen wird das erste Gästehaus namens Hotel "Baltique" errichtet.
Bauherr ist der Tischler Reese.
   
     
um 1840
  Am Strand von Boltenhagen stehen ca. zehn Badekarren.
    das erste "Großherzog von Mecklenburg" - erbaut von J.J.Wichmann
Teilansicht der Parkanlagen rund um das Hotel
1841
  • Johann Jakob Wichmann kommt nach Boltenhagen.
• Boltenhagen bekommt einen eigenen Lehrer.
   
ab 1845
  J. J. Wichmann erwirbt das Hotel "Baltique" und erbaut das Kurhaus
bzw. Hotel "Großherzog von Mecklenburg".
Neben der Bautätigkeit widmet Wichmann auch dem "Drumherum" seine Aufmerksamkeit. Blumengärten, Labyrinthe und Boulevards luden zum Flanieren und Verweilen ein und wurden bald von vielen Boltenhagener Gastgebern zum Vorbild für das eigene Logierhaus genommen.
Nach den Übernachtungsmöglichkeiten bei Bauern der Umgebung oder
in einfachen Pensionen bot Boltenhagen nun auch anspruchsvolleren Gästen ein standesgemäßes Quartier.
mehr dazu ...  »  "J.J.Wichmann"
   
um 1850
  Alle zehn Bauern in Boltenhagen und zwei Hotels bieten Unterkünfte für Gäste an.
Ca. 600 sind es nun jährlich und die Nachfrage steigt. Daher werden auf dem Ödland östlich des Kurhauses sechs neue Büdnereien eingerichtet. Entlang der jetzigen Mittelpromenade erbauen die neuen Eigentümer nun nach und nach weitere Pensionen.
   
1855
  Fritz Reuter
Fritz Reuter begleitete er seine Frau zur Kur nach Boltenhagen.
Angetan von dem kleinen Badeort kehrt er in den folgenden Jahren immer gerne wieder hierher zurück. Seine Zuneigung drückte er einmal so aus:
Wer mal sien Nerven will upfrischen
Wer mal sien Sorgen mücht wegwischen
Wer plägen will gaut sienen Magen
Dei kum getrost nah Boltenhagen.
  mehr dazu ...  »  "Uns Fritzing"
   
um 1860
  In Boltenhagen existieren ca. 40 Badekarren.
   
1861
  Gründung des 1. Verschönerungsvereins. Fast alle Einwohner und viele Gäste sind Mitglied.
Die heutige Strandpromenade und kleine Ruheplätze entstehen, Bäume und Baumgruppen werden gepflanzt.
   
1862 Badekarren und im Hintergrund das Kurhaus (Hotel "Großherzog von Mecklenburg")
  Für Besucher von Boltenhagen stehen ca. 285 Zimmer zur Verfügung.
   
1868
  Boltenhagen erhält die erste selbständige Gemeindeverwaltung.
Sie nimmt gleichzeitig die Badeverwaltung wahr.
Erster Dorfschulze ist Johann Freitag (bis 1905).
   
1872
  Im November bricht eine verheerende Sturmflut über Boltenhagen, Redewisch und Tarnewitz herein.
Besonders die an der Mittelpromenade und heutigen Ostseeallee liegenden Häuser fallen den Fluten zum Opfer.
Nach dem ersten Schock machen sich die Boltenhagener - unterstützt durch zahlreiche Spenden aus ganz Deutschland - ans Werk ein schöneres und moderneres Boltenhagen aufzubauen. Zahlreiche Villen im Stil der typischen Bäderarchitektur entstehen.
Noch heute erinnert ein Hochwasserstein an der Kapelle (erbaut 1872) an die Katastrophe und zeigt den Wasserstand der Flut an.
mehr dazu ...  »  "Sturmflut"
   
1874
  Auch die Flut kann die zunehmende Beliebtheit des Seebades nicht bremsen: 1235 Gäste werden in
diesem Jahr gezählt.
   
um 1880
 

Badekarren am Strand

 

Boltenhagen und das Badeleben im Aufschwung:

  • Den Badegästen stehen in 21 Häusern ca. 450 Zimmer zur Verfügung.
  • Es gibt acht Badekarrenbesitzer. Jedes Bad kostet 30 Pfennig.
  • Einige Vermieter bauen Seestege mit Badezellen.
  • Erste Dampfer erscheinen vor Boltenhagen. Die Besucher werden mit Fischerbooten "ausgebootet".
1880
  Pastor Meyer besucht Boltenhagen zum 50. Mal. Die Einwohner errichten ihm zu Ehren einen Gedenkstein.
mehr dazu ...  »  "Pastor Meyer"
   
um 1890
  • R. Schwarz baut eine Badeanstalt mit ca. 30 Badezellen.
• 1895 verbringen 1570 Gäste ihren Urlaub in Boltenhagen.
   
um 1900
  • Auch in Tarnewitz wird jetzt vermietet.
• Weitere Areale an der Strandpromenade und im Küstenwald werden zur
   Bebauung freigegeben. Viele der noch heute dort zu bewundernden Villen
   entstehen.
• Die Straße von Klütz nach Boltenhagen wird für den Verkehr freigegeben.
   
1905
  Die erste Eisenbahn fährt von Grevesmühlen nach Klütz. Boltenhagen ist nun noch leichter zu erreichen.
   
1911
  Die 300 Meter lange Seebrücke wird erbaut. Endlich können die Badegäste trockenen Fußes und ohne lästiges Umsteigen von Dampfern auf kleine Fischerboote das Ufer erreichen.
mehr dazu ...  »  "Brückengeschichte"
   
1919
  In den schweren Zeiten nach dem ersten Weltkrieg wird bis 1922 das "Reutergeld", ein Notgeld nur gültig für Boltenhagen herausgegeben.
   
ab 1920
 

Boltenhagener Strandleben um 1930 Der Badekarren ist "out".
Schon seit ca. 1915 zeigt man sich auch vor dem Badekarren im (wenig Haut zeigenden) Badeanzug. Mit dem Ende der Kaiserzeit fallen auch die letzten Konzessionen an althergebrachte Moralvorstellungen. Langsam wurde auch die Bademode immer knapper und es wurde ganz normal, daß sich Männer und Frauen gemeinsam dem Badevergnügen hingaben.
Strandkörbe und zum Teil gewaltige Sandburgen bestimmen zunehmend das Bild am Strand.

• Immer mehr Geschäftsleute zieht mit ihren Verkaufsstellen an die Mittelpromenade ins Zentrum des
   Ortes. Langsam entwickelt sie sich so zur heutigen Einkaufs- und Flaniermeile.

   
1925 die Lesehalle
 

In Tarnewitz wird eine Jugendherberge errichtet und bringt so auch für diesen Ortsteil mehr und mehr Gäste.
(sie wird in den 30er Jahren beim Bau der Erprobungsstelle abgerissen)

   
1926
  Die Lesehalle wird erbaut. Sie ist zuerst Sitz der Badeverwaltung und
später dann der Bäderbibliothek.
   
5. Juli 1929
  • Boltenhagen erhält den Titel "Ostseebad".
• Zwischen 5000 und 6000 Gästen verbringen jetzt jährlich bei ca. 70 Vermietern hier ihren Urlaub.
   
um 1930
 

das Brückenhaus mit Blick auf die Redewischer Steilküste  Bau eines großen Brückenhauses.

 

  mehr dazu ...  »  "Brückengeschichte"

   
1935
  Die Bauarbeiten für die Erprobungsstelle Tarnewitz beginnen. Erprobt wurden vor allem Flugzeug- und Raketenbewaffnung. Noch heute erheben sich die einstige Ziele, riesige Betonklötze, aus der See.
Verbunden mit der Entstehung der Erprobungsstelle war eine rege Bautätigkeit in Boltenhagen.
Schließlich mußte eine Vielzahl von Wehrmachtsangehörigen und zivilen Angestellten untergebracht werden. So entstanden in den Jahren 1937 bis 1944 die Häuser in der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße, August-Bebel-Straße und am Robert Blum Platz. Viele dieser Häuser stehen heute unter Denkmalschutz.
   
1939
  Jährlich ca. 9000 Urlaubsgäste besuchen Boltenhagen.
   
1941
  Zerstörung der Brücke durch Eismassen.
   
1943 - 1945
  Auch das Badeleben in Boltenhagen wird natürlich nicht von den Auswirkungen des Krieges verschont.
Zwar kommen noch bis 1944 Urlauber hierher. Aber in zahlreichen ehemaligen Gästebetten finden jetzt
aus Hamburg, Rostock und Berlin evakuierte Familien Zuflucht. Später kommen noch Flüchtlinge aus den Ostgebieten hinzu. Gegen Ende des Krieges kommt der Fremdenverkehr schließlich völlig zum Erliegen.
   
1946
  Mit 1235 Gästen beginnt langsam wieder das Badeleben.
   
1947/48
  • Eröffnung des Blindenkurheimes Boltenhagen.
• Im Haus "Augusta" entsteht das erste FDGB-Ferienheim an der Ostseeküste der späteren DDR.
• Das evangelische Kinderkurheim wird eröffnet.
   
1949
  Eröffnung der ersten HO-Verkaufsstelle im Kreis Grevesmühlen. Und im Kindergarten gibt es zweimal pro Woche warmes Essen. Das Leben in Boltenhagen normalisiert sich wieder.
   
1952
  • In Tarnewitz wird das Kinderkurdorf eröffnet.
• Die Besucherzahl ist wieder auf ca. 8000 im Jahr angestiegen.
   
1953
  Während der "Aktion Rose" werden - wie vielerorts - einige Hotels und Pensionen enteignet.
   
1954
  Grundsteinlegung für ein neues Schulgebäude.
Am 1. September 1956 öffnen sich seine Türen erstmals den Schülern Boltenhagens. Mit seinen modern eingerichteten Klassen- und Fachräumen, mit Turnhalle und Aula genügt der Neubau endlich den gewachsenen Ansprüchen.
   
1957 - 60 Fritz-Reuter-Heim
  Bau des "Fritz-Reuter-Heimes", das viele Jahre lang Feriendomizil für
FDGB-Urlauber war.
   
1960
  Boltenhagen kann auf 13522 Urlauber verweisen.
   
ab 1961
  Im Zuge der Grenzsicherung der DDR Schiffsausflüge und das Verleihen von Ruderbooten gänzlich verboten. Grenzsoldaten bewachten nun den Strand (im Sommer etwas dezenter von den Dünen aus)
und nachts erleuchteten Such-Scheinwerfer die Ostsee.
   
1963
  Das FDGB-Urlauberdorf wird fertiggestellt. Für 30 Mark kann man in den 60er Jahren hier zwei Wochen lang in einem der 36 Ferienhäuschen Urlaub machen.
   
1969 / 70
  • Erstmals werden durch den FDGB ganzjährig meist dreiwöchige Kuren angeboten. Täglich sind nun bis
   zu 1000 Kurgäste im Ort.
• Die Hauptstraße Boltenhagens erhält einen Asphalt-Belag.
   
1971
  Die HO-Kaufhalle wird eröffnet. Heute befindet sich an diesem Standort die Goethehain-Passage.
   
8. Juli 1976
  Boltenhagen wird "Staatlich anerkannter Erholungsort".
   
1978
  • Im Hotel "John Brinckman" nehmen die ersten Gäste Quartier.
• Jährlich besuchen ca. 60000 Urlaubsgäste Boltenhagen.
   
Mitte der 80er Jahre
  Die Nachfrage nach Ostseeurlaub ist riesig.
Jährlich besuchen ca. 80000 Urlaubsgäste Boltenhagen, zu denen sich noch ca. 350000 Tagesgäste gesellen. In der Hauptsaison ist der Strand meist hoffnungslos überfüllt. Vor den wenigen Gaststätten
und Einkaufsstellen bilden sich lange Warteschlangen. Geduld wird eine Haupttugend für den Urlaub in Boltenhagen.
   
seit 1990
  Nach der Wende entstehen viele tausend Gästebetten in Hotels, Pensionen und Ferienhäusern sowie zahlreiche Restaurants und Cafès. Die historische Bäderarchitektur wird liebevoll restauriert.
Bei allen Baumassnahmen wird möglichst behutsam vorgegangen, um den ursprünglichen Charakter des Ortes zu erhalten, so dürfen zum Beispiel die Ferienanlagen und Hotels die Baumwipfel nicht überragen.
   
1990
  Im August zerstört ein Sommersturm fast alle am Strand befindlichen Strandkörbe.
   
1992
  Die neue, 290 m lange Seebrücke wird ihrer Bestimmung übergeben.
Boltenhagen wird zum ersten Mal (und seit dem jedes Jahr) mit der "Blauen Flagge" ausgezeichnet, dem Symbol für hohe Wasserqualität und einen hohen Standard bei Sicherheit und Ordnung.
   
1995
  Abriss des "Fritz-Reuter-Heimes" und der Bau des Seehotels beginnt.
   
1996
  Eröffnung der Strandklinik.
   
20. März 1998
  Boltenhagen erhält den Titel "Staatlich anerkanntes Seeheilbad".
   
1998
  Die ersten Kurpatienten beleben die neu erbaute Sanitas-Klinik.
   
2000
  Das neue Kurhaus wird seiner Bestimmung übergeben.
   
2001
  Boltenhagen kann zum ersten Mal über eine Million Übernachtungen verzeichnen.
   
2002 die Konzertmuschel
  Die neue Konzertmuschel und die Trinkkurhalle werden eingeweiht.
   
2003
  Boltenhagen begeht feierlich seine 200. Badesaison.
   
2008
  Auf der Halbinsel Tarnewitz wird der Yacht- und Fischereihafen eröffnet und die ersten Gäste beziehen im "Iberotel" und im "Dorfhotel" des Ferienressorts "Weiße Wiek" Quartier.
   
 
zum Seitenanfang  zur Startseite: 207. Badesaison in Boltenhagen  zum Seitenanfang

Impressum